Vierundzwanzig Türchen bis zum Fest der Liebe
Weihnachten wird ja von allen Seiten kommerziell ausgebeutet, warum also nicht auch von der Erotikindustrie? Doch auch privat kann man seine Adventszeit ein wenig prickelnder gestalten, wenn man den Gedanken an das Fest der Liebe ein wenig umdefiniert und so auch die Idee vom Adventskalender ein wenig abwandelt.
Erotische Überraschungen
Vom ersten Dezember an kann man nun seine Liebste oder seinen Liebsten jeden Tag mit einer kleinen Kleinigkeit überraschen, die prickelnde Vorfreude weckt. Ob nun in roten Socken oder als Live-Performance, die kleinen erotischen Aufmerksamkeiten zu jedem Tag des Advent bis Weihnachten werden auf jeden Fall gut ankommen. Wie wäre es mit einer Massage mit Aromaöl oder zu Nikolaus mit einem kleinen Strip im leicht abgewandelten Nikolauskostüm? Oder ein hübsches Dessous als Geschenk zum gleich anprobieren? Die roten Socken können dann getrost an der Wand hängen bleiben.
Alle wollen Türen öffnen
Auch die Erotikindustrie hat die Adventszeit für sich entdeckt und ganz besonders das Geschäft mit Adventskalendern. Da gibt es Exemplare mit erotischem Spielzeug für jeden Tag oder mit kleinen Pin-Up Bildchen, die sich in schöner Umgebung mit Wintermotiven präsentieren. Auch im Netz kann man sich durch viele kleine Türchen hin zu neuen Fenstern klicken und leicht bekleidete Weihnachtsengel lassen jeden Tag ein Kleidungsstück mehr fallen. Im Fernsehen springt die neue deutsche Superblondine Daniela Katzenberger in abgewandelten roten Kostümen durch die Fernsehlandschaft und öffnet jeden Tag eine neue rote Kugel. Ob das nun Erotik zu nennen ist, sei dahingestellt, es zeigt aber dass das Thema überall ausgereizt wird. Am meisten Spaß machen aber immer noch die selbst gebastelten Adventskalender. Wer sich also eine ganz besondere Adventszeit machen will, der hält es mit obigem Modell.
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